Menschen

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Menschen vor der Kaserne Fehring

Wir kommen aus diversen Feldern, unsere Hintergründe und persönlichen Erfahrungsschätze sind vielfältig und öffnen ein breites Spektrum.

Landwirtschaft & Philosophie

Markus Thaler

Gemeinschaft hat für ihn das Potential für inneres Wachstum durch die tägliche Auseinandersetzung des Ichs mit den anderen. Das Leben in Gemeinschaft bietet auch das Potential was Größeres auf die Beine zu stellen, als man alleine schaffen würde. Außerdem bedeutet für ihn Gemeinschaft dem Kapitalismus entgegegen zu wirken – durch Teilen, die gemeinsame Nutzung von Ressourcen und dadurch, dass das Menschliche vor dem Finanziellen steht.

Markus schließt gerade sein Philisophiestudium ab.

Als Teil der Landwirtschaftsgruppe organisiert er Einkäufe und stellt sich den alltäglichen Herausforderungen des Putzens und Kochens.

Landwirtschaft

Carmen Zieher

Mit dem Leben in Gemeinschaft geht für Carmen ein lang ersehnter Wunsch in Erfüllung. Eine kleine Familie eingebettet in eine große Familie zu haben, eine Umgebung geprägt von großer Wertschätzung und offener Kommunikation und die Möglichkeit (Ressourcen) zu teilen ermöglichen es ihr, Türen zu öffnen, die sonst verschlossen blieben.

Carmen hat Psychologie studiert und befindet sich gerade in einer Psychotherapieausbildung.

Sie ist aktiv in der AG Landwirtschaft und setzt sich für einen reflektierten Umgang mit natürlichen Ressourcen und Geschlechterrollen ein.

Portrait Rosa Rogenhofer

Neue Menschen

Rosa Rogenhofer

Ich möchte in Zufriedenheit ein Leben führen, in dem ich der Umwelt, meinen Mitmenschen und zukünftigen Generationen möglichst wenig Schaden zufüge – im Optimalfall die Welt sogar besser mache. Dazu gehören biologische Landwirtschaft, regionale Versorgung und das Teilen von Ressourcen. Das hat mich zum Gemeinschaftsleben geführt, in dem ich nun ständig lerne, wachse und mich weiterentwickle.

Rosa, geb. 1992, aufgewachsen in NÖ, ist Allgemeinmedizinerin mit Schwerpunkt auf psychosoziale und psychosomatische Medizin.

Im Cambium engagiert sie sich in der AG Brücke. Wenn du an mitmachen@cambium.at schreibst, wird meistens sie antworten.

Kinder & Schwitzhütten

Julia Lerch

Julia glaubt, dass wir in einer Zeit leben, die uns aufruft, neue Wege des menschlichen Zusammenlebens zu finden. Sie sieht hier in der Gemeinschaft ein Experimentierfeld, das es möglich macht, solche Wege zu erarbeiten und zu leben. Dadurch können auch Lösungen für die Gesellschaft entstehen. Was sie besonders schön findet ist, wenn Menschen mit ganz unterschiedlichen Potenzialen zusammenkommen, sich gegenseitig unterstützen und durch eine gemeinsame Ausrichtung ihre Vision(en) zu verwirklichen.

Sie ist Mutter von 3 Kindern, selbstständige Fotografin, Klangschalenmasseurin und Gründerin des Bio Mode-Labels »ITORO«.

Neben den täglichen Alltagsaufgaben engagiert sich Julia in der Arbeitsgruppe Kinder und für die Schwitzüttenarbeit vor Ort.

Heinrich Neumayr

Viele Hände können mehr bewegen und kreieren gemeinsam Systeme, wo jede und jeder profitiert. Gemeinschaft sind für Heinrich wohltuende Begegnungen mit liebgewonnen Menschen und das Gefühl des Angekommen sein zu spüren. Nur im Sein mit anderen Menschen kann man sich selbst erkennen. Das richtige Maß der Abgrenzung ist in so einem Umfeld noch zu finden ist dennoch herausfordernd. Mehrere Generationen in einem Haus halten ihn auf Trapp.

Zeitlich eingeschränkt durch Beruf und Musik will er sein berufliches Know-How stärker in Raumplanung und architektonische Entwicklung einbringen. Er ist ein treuer Einspringer im Alltag. Sein Sahnehäubchen wäre eine Kasernen-band.

Heinrich ist Diplomingenieur in Architektur mit Ziviltechnikerprüfung und arbeitet in einem Baumanagementbüro in der Architekturabteilung mit den Schwerpunkten Gebäudeanalyse und Machbarkeit gesetzlicher Anforderungen.

Partizipation & Zusammenleben

Sarah Stoisser

Die Gemeinschaft ist für sie einerseits die Erfüllung ihrer Wünsche nach Potentialentfaltung, vielfältiger Betätigung, Verantwortungsübernahme für die nächsten Generationen und die Welt, ein großes Lernfeld, Spielen, Feiern, Überraschungen und persönlichem Wachstum. Andererseits bedeutet für sie das Projekt eine große Herausforderung im Alltag, eine harte Geduldsprobe, schwierige Wahl von 1.000 Möglichkeiten und die Suche nach immer neuen Wegen. Sie ist unglaublich dankbar dafür! Sie liebt, es hier zu wohnen und zu wachsen!

Sarah ist Psychologin und Pädagogin.

Im Cambium engagiert sie sich für die Themen Partizipation & Zusammenleben sowie in der Moderation des Leitungskreises.

Baum, Forst und Basis

Florian Rüdisser

Als Entwicklungslabore und Keimzellen spielen neue Räume des Miteinanders eine große Bedeutung für den anstehenden notwendigen kulturellen/gesellschaftlichen Wandel. Viele Menschen an vielen Orten forschen und arbeiten an Fragen wie etwa: Wie ist ein gutes Leben für alle Wesen möglich? Wie entfalten wir unsere individuellen wie auch kollektiven Potentiale? Wie begegnen wir den Herausforderungen unserer Zeit? etc. Florian setzt sich dafür ein, dass das Cambium ein solcher Ort sein kann.

Er war über 15 Jahre in der Grazer Kulturszene aktiv – im Projekt-, Kultur- und Eventmanagement und im Aufbau verschiedener Kulturinitiativen. Seit vier Jahren ist er am Weg zurück zur Natur – und zwar als Baumpfleger.

Rafaela Walter Bachmann

„Ich glaube es gibt kaum spannendere Räume als die, wo so viel Vertrauen zu einander notwendig und gleichzeitig die Aufforderung aus der Komfortzone in die Wachstumszone zu kommen, so groß ist. Gemeinschaften aufzubauen, spiegelt für mich den menschlichsten Impuls überhaupt. Wenn es gelingt diese weltweite Aufgabe zu meistern, dann werden diese Zentren sicher zu Orten, in denen man seine Kraft entdeckt, und sich für den Schutz des Lebens einsetzt.“

Rafaela studierte Ethnologie, kommt aus der Körperarbeit und hat selbst in mehreren internationalen Gemeinschaften und Friedensforschungsdörfern gelebt und gelernt.

Im Cambium ist sie Co-Hüterin der Vermögenspool-Kampagne, organisert die Gemeinschaftszeiten mit und liebt es, spannende Menschen und Initiativen international zu vernetzten.

Portrait Ruth Rehwald

Innen- & Außengestaltung

Ruth Rehwald

Für Ruth ist das Leben in Gemeinschaft ein buntes Experimentierfeld – immer spannend, oft berührend, manchmal herausfordernd & anstrengend – sowie stets ein perfektes „Spiegelkabinett“ und als solches extrem wachstumsfördernd. Außerdem ist es für sie ein gelebter Traum und Antwort auf eine in ihre schlummernde uralte Sehnsucht nach Verbundenheit, sinnerfülltem Da-Sein und liebe-voller Co-Kreation. Es ist der Versuch, neue Wege zu beschreiten, wo sich die Mainstream-Gesellschaft ihres Gefühls nach verirrt hat – in sozialen, ökologischen, pädagogischen und spirituellen Belangen.

Im Cambium ist Ruth eigentlich überall gern mit dabei – vorallem aber bei der Gestaltung von „inneren & äußeren Räumen“, also sowohl bei sozialen Begegnungs- & Heilungsräumen, wie auch beim Bauen, Handwerken & Verschönern unserer physischen Räumlichkeiten.

Ruth ist ausgebildete Kindergartenpädagogin, Multimedia-Designerin, Psychologie-, Philosophie- & Kunstlehrerin, Familienaufstellerin, Lebens- & Sozialberaterin in Ausbildung, und momentan hauptsächlich Mama von Leandro (2,7 Jahre)

Portrait Christian Loy

Vermögenspool und Finanzen

Christian Loy

Neben der hedonistischen Freunde am Sein mit Menschen im generellen liegt seine Grundintention in der praktischen Umsetzung von gesellschaftspolitischen Alternativen. Ein kollektiver Lebensort erfordert authentische Kommunikation, das Erkennen der eigenen Bedürfnisse und Selbstverantwortung im sozialen Miteinander. Das Zusammenleben mit einem bunten, vielfältigen Haufen ist auch herausforderndes Lernfeld. Da will man manchmal auch flüchten. Er fragt sich, ob wir hier dem Anspruch auch tatsächlich gerecht werden, das gute Leben auf kleinem ökologischen Fußabdruck zu realisieren.

Bisher engagiert sich Christian vor allem für die Themen Ökonomie & Vermögenspool, Tischtennis, Veranstaltungen – zunehmend geht es in Richtung Ökologie und (wissenschaftliche) Vernetzung, Garten sowie Fahrradselbsthilfewerkstatt.

Er ist Sozialökologe und setzt sich mit gesellschaftlichen und ökologischen Auswirkungen von Ökonomie auseinander. Umwege erweitern bekanntlich die Ortskenntnis. So auch Ausflüge in Sozialarbeit, Umweltpädagogik und Entwicklungszusammenarbeit.

Miteinander & IT

Gerhard Bruckner

Mich faszinieren die Möglichkeiten zur persönlichen Entwicklung in Verbundenheit mit anderen Menschen, die ein Leben in Gemeinschaft bietet. Es ist ein großes Geschenk, andere an meiner Seite zu haben, um im zwischenmenschlichen Bereich zu forschen und gemeinsam neue sowie alte Formen des Miteinander auszuprobieren. Mir geht es um eine Qualität von Miteinander, die deutlich über die Grenzen unseres Ortes hinausreicht – zu Natur, Region und in globale Zusammenhänge.

Gerhard studierte Medieninformatik und Psychologie in Wien und Madrid. Nach einer Expedition in die Großwissenschaft am CERN in Genf entdeckte er seine tiefgehende Herausforderung in der Arbeit mit Menschen und entschied sich für eine humanistisch orientierte Psychotherapieausbildung. Heute arbeitet er als Psychotherapeut in Fehring und Wien.

Im Cambium ist „Hardy” für das IT-Team zuständig und forscht gemeinsam mit anderen an der Entwicklung einer nachhaltigen Feedback- und Vertrauenskultur.

Gemüsebetrieb & Organisation

Claudia Schnirch

In die Welt blickend sieht Claudia oft die großen Herausforderungen. Um an Lösungswegen hinsichtlich ökologischer und sozial gerechter Lebensweisen zu forschen und Teil einer Bewegung des Wandels sein zu können, ist sie ins Cambium gekommen. Hier kommt sie in Kontakt mit ihren großen Visionen einer „artgerechten“ Welt für alles Leben.

Claudia war und ist im Cambium an einigen Stellen aktiv. Öffentlichkeitsarbeit, Landwirtschaft, Kooperationsnetzwerke mit Kleinbäur*innen, Organisationsentwicklung

Claudia ist im Team Öffentlichkeitsarbeit, baute den Gemüsegarten mit auf, sorgt für Einkochaktionen und einen vollen Heilkräuterschrank, baut ein Kooperationsnetzwerk mit Kleinbäur*innen und Kooperativen auf, wirkt an Kreislauf orientierten Projekten mit und ist in der Organisationsentwicklung aktiv.

Nach vielen (Um)wegen durch die Welt und die Wiener Jugendarbeit fand sie ein Standbein in der Sozialökologie mit Schwerpunkt globale Rohstoffketten.

Kinder & Ladencafé

Amra Egger

“In Gemeinschaft werden all die vielen individuellen Potenziale gemischt, und es entsteht etwas viel Größeres als jede und jeder allein schaffen könnte.”

»Gemeinschaft« bedeutet für Amra eine Umgebung, in der die Kinder ihren freien Geist und ihre Forschungslust behalten können. Eine Umgebung mit vielen direkten sozialen Kontakten, in der sie sich besonders gut entwickeln. Das gilt letztlich nicht nur für die Kinder, sondern auch für die Erwachsenen.

Amra ist Diplom-Sozialbetreuerin mit dem Schwerpunkt Familienarbeit und arbeitet bei Jugend am Werk Feldbach in der Familienbetreuung.

Im Cambium engagiert sie sich in der Arbeitsgruppe »Kinder«, für unser Ladencafé und organisiert den Einkauf für die Gemeinschaftsküche mit.

Hausmeisterei & Finanzen

Dominik Egger

„Ich bin da, – Ich war dort – Ich hab – die Schule ignoriert – Lächeln mit neuen Zähnen modelliert – Speisen und Getränke serviert – den Frieden in Cypern, Syrien und Bosnien observiert – Menschen verbunden – Hoffnung gefüllt – mit dem LKW die Durstigen gestillt – und die Lesenden bedient – Geld produziert – den Bruder verloren – Immobilien vermittelt – Hot Dogs gebaut – stundenlang telefoniert – Kilometer verdaut – einer ist auf der Strecke geblieben – Erinnerung vernichtet – Kabinen errichtet – Soldaten gebräunt – 7 Jahre am Balkan als Freund – Münzen gezählt – Kräuter gezüchtet – Fische besucht – unterm Fallschirm gehangen – Energieverbrauch reduziert – die Welt ein bissal gerettet – warmes Essen gebracht – auch noch Matura gemacht – eine Kaserne zivilisiert und eine Kirche frisiert – ich lieb meine Frau und meine Kinder, was sonst – in Fehring ist mein Leben (im Moment) – zurück ins Dorf? – versuche Beziehung zu feiern – Verbindung zu stärken – weiter zu wachsen – gutes Leben zu sehen – mein ich erforschen – verletzlich sein – Drachen träumen – Brücken bauen – versuchen den Kindern die Welt nicht zu versauen – freiwillig tun – Segel setzen – Vielfalt mehren – Vertrauen nähren – frei­sein (heißt) – bei Freunden sein – sich ein Miteinander bewahren – gelungene Gemeinschaft erfahren.“

Dominik absolvierte Ausbildungen als Zahntechniker und Immobilienmakler und arbeitete vergangenes Jahr als »Kirchenfrisierer«.

Im Cambium engagiert er sich in Büro und Hausmeisterei sowie in der Arbeitsgruppe AG Finanzen & Recht.

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Anea Veress

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blackandwhite www.spiralyoga.at yoga in der Steiermark

macht innere und äußere Räume sauber

Aurora Sprenger

“www.spiralyoga.at”

Finanzen & Landwirtschaft

Tomas Stoisser

Für Tom bedeutet »Gemeinschaft«, den Alltag gemeinsam zu meistern, Freude und Herausforderungen zu teilen, sich gegenseitig unterstützen, viele Dinge gemeinsam zu tun – aber auch sich aneinander mit seinen Ecken und Kanten etwas abzuschleifen. Vor allem seine Geduld und Toleranz werden an diesem Ort kontinuierlich zum Wachsen angeregt.

Er ist studierter Landschaftsplaner, angestellt im öffentlichen Dienst der Stadt Graz.

Im Cambium engagiert sich Tom in den Arbeitsgruppen Landwirtschaft und Finanzen bzw. Wirtschaften.

Portrait Andreas Schindler, (c) Gerhard E. Bruckner

Bauen & Rückhalt

Andreas Schindler

Andreas möchte die Menschen spüren können, die ihn umgeben, mit denen er zusammenlebt. Dazu müssen sich die Menschen zeigen, bewegen und berühren lassen, einlassen. Er möchte gemeinsam mit anderen Menschen Dinge tun, die er allein oder in kleinfamiliärer Struktur nicht angehen würde – Tierhaltung, verschiedene Projekte und Unternehmungen, einen Pizza/Brotbackofen bauen und nutzen. Andreas möchte gerne da sein können für andere Menschen, auf einer möglichst niederschwelligen Ebene.

Seiner Ausbildung nach ist Andreas Maschinenbauer, beruflich selbständig jedoch tätig in den Bereichen Bau/Renovierung, Kochen/Catering und Vermietung.

Im Cambium ist er dabei beim Planen und Bauen, im Leitungskreis, in der Gemeinschaftsküche, bei zwischenmenschlichen Engpässen und bei der Repräsentation nach außen.

Seminarzentrum & Prozessarbeit

Peter Groß

Das Leben in Gemeinschaft bedeutet für Peter, in den Bereichen Landwirtschaft und Handwerk gemeinsam konkret Dinge zu tun, die für das eigene Leben praktisch und hilfreich sind – im Sinne der Selbstversorgung und dem Ziel der Autarkie gegenüber der klassischen Konsumgesellschaft auch als ein politisches Statement. Ein weiterer wichtiger Punkt ist für ihn die Entwicklung von Wegen zur inneren Arbeit und persönlichen Transformation, um parallel mit der im Außen notwendigen Veränderung entsprechende Schritte der Bewusstseinsveränderung im Innen zu erreichen. Das Teilen dieser Erkenntnisse mit anderen ist dabei für ihn zentral.

Peter ist ausgebildeter Chemiker & Umweltingenieur sowie Leiter von Gruppenprozessarbeit.

Im Cambium engagiert er sich für Seminarzentrum & Beherbergung von Gästen und organisiert/leitet Selbsterfahrung in Gruppen.

Werkstatt & Finanzen

Gerhard Üblinger

Für Gerhard ist das Leben in Gemeinschaft abhängig von der Tagesverfassung: Mal gemütlich, mal viel Arbeit und Scherereien, mal das Gefühl von „wird schon alles gut gehen“. Die Zeit vergeht furchtbar schnell! Das ideale Leben, wenn jeder gibt, was er kann und nimmt, was er braucht und lernt sich darüber zu verständigen – das ist der Ausgangspunkt für ein nachhaltiges Leben in allen Bereichen.

Gerhard hat mit einer Tischlerlehre begonnen, dann „Sozialarbeit“ studiert & erfolgreich abgeschlossen und nun beides zum Beruf gemacht.

Seine Schwerpunkte im Gemeinschaftsleben liegen bei den Werkstätten, beim Vermögenspool, bei den Finanzen, beim Gestalten sozialer Prozesse, manchmal ist’s auch einfach zu viel …

Hier findest du Infos und kurze Geschichten zu Gemeinschaftsmitgliedern.

Was ist ein gutes Leben und wie kann ein solches – ganz pragmatisch – in einer komplexen Lebensgemeinschaft von rund 60 Menschen gelingen?

Der Künstler und Radiomacher Heimo Kowatsch besuchte im Juni 2018 das Cambium, um einer Woche lang dieser Frage nachzugehen. Seine Erkenntnisse könnt ihr in seiner zweistündigen Radiosendung „Hinterberger Sprechzimmer“ nachhören. Hört die Geschichte einer Vision, die gerade dabei ist, Wirklichkeit zu werden:

Wir brauchen Gemeinschaften, deren Mitglieder einander einladen, ermutigen und inspirieren, über sich hinauszuwachsen.

Gerald Hüther – Neurobiologe