Vermögenspool – Aktuelles

Vermögenspool heißt Kreislauf!

Immer wieder fragen Menschen bei uns nach, ob es noch Sinn macht, Geld in den „vollen“ Vermögenspool zu geben. JA, es macht sogar sehr viel Sinn, auch nach dem Kauf! Täglich kommt noch Geld hinzu.

Der VMP ist auch Teil eines größeren lebendigen Kapitalkreislaufes. Immer wieder kommt es zu Bewegung, zu Austausch. Anleger*innen legen ihr Geld ein und nehmen es wieder heraus, wenn sie es benötigen. Manche kurzfristigen Einlagen werden bereits in ein paar Monaten wieder ausgezahlt. In Zukunft kann sich auch das Gefäß verändern. Es wird gebaut, saniert – im Gemeinschaftsprojekt generieren wir dadurch Mehrwert und schaffen Nachhaltigkeit, z.B. durch thermische Sanierung des Kasernengebäudes. Das ist Teil unserer Vision für die nächsten Jahre hier am Platz!

Parke auch du dein Geld sinnstiftend – gib der Knete bei uns jetzt eine klare Widmung und entscheide dich Jetzt für eine zukunftsweisende Geldanlage im Vermögenspool!

Wir haben es geschafft – gemeinsam mit euch!

 

Immer mehr Menschen setzen auf unser »Finanzierungskonzept auf Augenhöhe« und tragen so bei, den Kauf dieses Ortes für gesellschaftlichen Wandel zu verwirklichen – und leben so bereits diesen Wandel mit!

Mit 30. April 2019 haben wir die 2017 mit der Gemeinde verhandelte Kaufoption wahrgenommen! Nun sind wir – gemeinsam mit all unseren Anleger*innen – offiziell Besitzer*innen von diesen 16 ha Bau-, Bauerwartungs- und Ackerland inklusive Wald und Gebäuden!

Der Vermögenspool funktioniert: Verbindungen zwischen Menschen, Ideen und Ressourcen sind entstanden. Gemeinsam mit mehr als 250 Anleger*innen kaufen wir jetzt das 16 ha große Areal um satte 2.000.000 €. (plus 10%iger Liquiditätsreserve für den VMP). Das ist der Startschuss für den Vermögenspool als fließendes Gewässer.

Wir freuen uns über die zahlreichen unterstützenden Stimmen:

Elisabeth Rüdisser

Kommunikationstrainerin & Montessori-Pädagogin

„Ich bin sehr froh, dass es diese Gruppe von ambitionierten jungen und älteren Menschen gibt – ein echter Lichtblick! Besonders das ehrliche Engagement für eine Form des Zusammenlebens, die Individualität zulässt ohne das Gemeinwohl aus den Augen zu verlieren und dabei auf Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung achtet, beeindruckt mich. Ich wünsche dem »Cambium« bestes Gelingen und einen guten Blick für zukunftsfähiges Zusammensein.“

Elisabeth betreut uns in Fragen der Kommunikation zwischen bzw. unter Eltern und Kindern am Platz in Form von Trainings und der regelmäßig stattfindenden »pädagogischen Cafés«.

(c) François Michael Wiesmann

François Michael Wiesmann

Gemeinschafts-Coach und Trainer

„Seit 3 Jahren begleite ich das »Cambium« durch die Sturmwehen der Geburt von echter Gemeinschaft. Ich erlebe hier sehr engagierte Menschen, die die Gestaltung ihres Lebens in die Hand nehmen und Verantwortung übernehmen für das, was sie in der Welt bewirken. Sie bauen in moderner Weise etwas auf, was früher die Großfamilie war – ein System gegenseitiger Unterstützung in allen Lebenslagen. Hier entsteht ein Baustein für eine zukünftige solidarische Gesellschaft.“

François begleitet uns seit Anfang 2017 – also bereits vor dem Einzug in Fehring – im Rahmen von mehrtägigen sognannten »Intensivzeiten«. Hier kommen alle Gemeinschaftmitglieder zusammen, um sich in einem gemeinsamen Prozess wichtigen Fragen des Zusammenlebens und -wirkens in der Tiefe zu stellen.

Christian Felber

Gründungsmitglied von Attac Österreich, Initiator des Projekts Bank für Gemeinwohl und der Gemeinwohl-Ökonomie

„Ich unterstütze das Projekt »Cambium · Leben in Gemeinschaft«, eines der neuen Ökodörfer im Südosten Österreichs.“

Martin Kirchner

Initiator von Pioneers of Change & Cohousing Pomali

„Ich möchte Menschen Mut machen, ihre »Trance der Normalität« aufzubrechen. Dass sie sich auf den Weg machen und herausfinden, was sie WIRKLICH WIRKLICH wollen – was Sinn macht, Freude und Schönheit in die Welt bringt. Und, dass sie eine Vielfalt von Initiativen und Unternehmen aufbauen, die Teil der Lösung sind für die Herausforderungen unserer Zeit.

»Cambium · Leben in Gemeinschaft« hat sich auch diesem Traum verschrieben. Es entsteht genau das, was ich mir immer gewünscht habe. Klar investiere ich hier.“

Martin hat mit seinem Lerngang »Pioneers of Change« viele unserer Gemeinschaftsmitglieder ermutigt, ihren eigenen Weg und auch den Weg in die Gemeinschaft zu finden. Wir sehen ihn als einen der Wegbereiter für unser Projekt.

Heini Staudinger

Unternehmer und Querdenker

„Ich freue mich, wenn sich Leute – wie ihr beim »Cambium« – gemeinsam aufmachen, um »es« anders zu machen. Diese Versuche sind NOT-wendig. Wir müssen weg von dieser egomanische, zerstörerischen Wirtschaft. Wir müssen hin zu einer kooperativen, lebensbejahenden Lebensweise, in der Mensch und Natur gedeihen und, wenn’s halbwegs passt, auch blühen können.“

Heini macht vieles möglich – dank seiner rebellischen Art, mutig neue Wege zu gehen. Er hat unter anderem maßgeblich dazu beigetragen, dass es in Österreich ein Alternativfinanzierungsgesetz gibt. So hat er ebenso unseren Weg geebnet, über den Vermögenspool den Kauf unseres Platzes umzusetzen. Danke!

Silke Paulick

Leiterin des Ökologie-Teams in Tamera

Wenn wir die ökologischen und sozialen Krisen, die wir herbeigeführt haben, überleben wollten, wären wir wohl gezwungen, uns auf völlig neue, dramatische Gemeinschaftsunternehmungen einzulassen. (Lynn Margulis)

„Als ich diesem Zitat begegnete, habe ich an die Menschen vom »Cambium« gedacht. Wie mutig und engagiert sie sich hinstellen und sich einlassen auf – noch gar nicht selbstverständliche – Gemeinschaftsunternehmungen, um neue Lebensformen zu entwickeln, die für die Lebendigkeit und die Zukunft dieses Planeten und der Menschheit jetzt existenziell sind.

Ich bin ihnen sehr dankbar dafür, dass sie so entschlossen sind, Lösungen für die ökologischen und sozialen Krisen unserer Zeit zu entwickeln, lebbar und erfahrbar zu machen. Diesen Mut unterstütze ich gerne! Vielleicht geht es dir ja genau so?“

Silke unterstützt uns bereits seit Beginn des partizipativen Lehrgangs »Cambium« (2015), eines der zwei Vorläuferprojekte des heutigen »Cambium«, in den Themen Gemeinschaftsaufbau und -pflege.

Dominik Berger

Mit-Entwickler des SK-Prinzips, Unternehmer & Organisationsberater

„Unsere Welt benötigt Menschen, die statt Jammern nachhaltige ökonomische und ökologische Alternativen konkret in Gemeinschaft umsetzen – Menschen, die als Pioniere dabei auch Risiken eingehen, und es für Menschen einfacher machen zu folgen. Ich bin ein Fan des Friedensprojekts »Cambium«!”

Dominik unterstützt uns immer wieder in der bewussten Umsetzung von Entscheidungsverfahren und -strukturen im Gemeinschaftsprojekt. Danke dafür!

Paula Schwarz

Fondatrice & Admin, The World Datanomic Forum

„Ich unterstütze »Cambium«, weil ich es traurig finde, dass Vertrauen so einen niedrigen Stellenwert in der Geldgesellschaft von heute genießt! Es ist so wichtig, dass Menschen liebevoll zu einander halten und dazu bereit sind, sich gegenseitig bestmöglich zu unterstützen.
»Cambium« setzt ein Zeichen für ein gelungenes Miteinander, in mitten turbulenter und zerrissener Zeiten. Ich bin stolz darauf, alle Cambianer kennengelernt zu haben und freue mich auf die nächsten gemeinsamen Schritte.“

Simon du Vinage

Freiberuflicher Fotograf und Designer in Tamera

„Ich sehe das »Cambium« als mutigen Vorstoß im Aufbau von Gemeinschaft, Vertrauen und einem kreativem Miteinander. Der Zeitgeist verlangt nach Projekten wie diesem. Ich bin berührt, an eurem Werdegang teilzuhaben und euch unterstützen zu können. Immer wieder erfüllt es mich mit Freude, euch zu sehen und zu spüren. Ich liebe euren Humor, eure Tatkraft, euren inspirierten Geist und forschende Direktheit! Auf eine lebenswerte Zukunft.“

Simon unterstützt uns bereits seit Beginn des partizipativen Lehrgangs »Cambium« (2015), eines der zwei Vorläuferprojekte des heutigen »Cambium«, in den Themen Gemeinschaftsaufbau und -pflege.

Johann Winkelmaier

Bürgermeister von Fehring

„Mich persönlich haben die Professionalität und das Engagement der handelnden Personen von »Cambium · Leben in Gemeinschaft« von Anfang an sehr beeindruckt. Durch die große Begeisterung für das Projekt wird es gelingen, den Vermögenspool mit den notwendigen finanziellen Ressourcen zu befüllen und mit dem Kauf das Fundament für dieses in Österreich einzigartige Projekt zu schaffen.“

Uns ist es ein Anliegen, unser Wirken in Fehring und der Region unabhängig von Parteipolitik zu gestalten. In Hans Winkelmaier haben wir bereits vor unserem Einzug einen Freund und Unterstützer gefunden, der für Innovation und Nachhaltigkeit steht und sich von der Idee eines nachhaltigen gemeinschaftlichen Dorfes begeistern lässt.

Marcell Nimmführ

PR-Fachmann und Kommunikationsexperte

„Ich muss schon sehr lange suchen, um ein Projekt zu finden, das in Österreich so viele Menschen begeistert und dazu gebracht hat, in so kurzer Zeit mehr als 1,5 Millionen Euro zu finanzieren. Das hat grad mal Rapid mit dem Stadion geschafft. (Und die Austria natürlich). So viel Vertrauen, schon so viel Erfolg – ihr verwirklicht unser aller Traum vom Leben miteinander (statt nebeneinander). Haltet mir ein Platzerl frei!“

Marcell begleitet und berät uns immer wieder im öffentlichen Auftritt und in der VMP-Kampagne.

 

Ernst Rose

Lehrer an der Freien Waldorfschule Graz

Ein Statement zu einer »Kultur der Begegnung«, inspiriert von einem Besuch beim »Cambium«:

„Die tiefe Sehnsucht des Menschen ist Begegnung.
Begegnung, die Dich und Mich verwandelt.
Begegnung, die Mein und Dein Wesen wahr macht.
Trau Dich zu sagen, dass sämtliche Besitz- und Karrierewünsche
Nur vorläufige Sekundärtugenden darstellen,
In der Hoffnung damit
Liebevolle Begegnungen zu begünstigen.
Warum also nicht das Ziel direkt ansteuern?
Welch großartiges Unternehmen, wenn Menschen
Das eigentliche Lebensziel angehen:
Begegne Deinen Nächsten und Dir Selbst,
Denn mit ihnen wirst Du die neue Welt bauen.“

Markus Spitzer

Organisationsberater und Prozessbegleiter

„Ich will meinem Geld Sinn geben. Und Sinn macht es, wo es Gemeinschaft und die eigene Potenzialentfaltung fördert und der Natur um uns herum Gutes tut. Kurz gesagt: Sinn macht es im »Cambium«.

Die Zukunft, die wir wollen, entsteht nicht durch Planung, sondern vielmehr dadurch, dass wir im Jetzt leben, was wir uns für die Zukunft wünschen. Wenn ich in Fehring ankomme, sehe ich kein Kasernengebäude mehr, sondern einen Ort der Freiheit, der Lebendigkeit und des Mutes für die eigenen Visionen zu gehen. Das inspiriert mich Tag für Tag!“

Markus unterstützte uns anfangs tatkräftig beim vertieften Kennenlernen der Soziokratie und begleitet uns in der tagtäglichen lebensnahen Umsetzung.